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RURASMUS Blog!
KIRCHENGRÄTZL: Sorge(n) für Morgen!?
Wie wird aus einer gewachsenen Gasse ein sorgendes Grätzl für morgen? In Neufelden soll untersucht werden, wie Bestand, Zwischenräume und Gemeinschaft zusammenspielen können, um Wohnen, Betreuung und Begegnung neu zu verweben.
Wohnen+ im Ortskern
Im RURASMUS-Semester in St. Gallen soll untersucht werden, wie Leerstände und ungenutzte Obergeschosse im Ortskern durch innovative Wohnkonzepte mit ergänzenden Nutzungen aktiviert werden können
Zimmer frei? Wohnraum in ehemals touristisch genutzten Räumen
Bastians Ziel war nicht ein radikales Umdenken, sondern die Bestärkung eines bereits eingeschlagenen Weges: Die Gemeinde hat das Potenzial leerstehender Objekte erkannt – Knizas Arbeit liefert nun die empirische und konzeptionelle Grundlage dafür.
Gekommen um zu Bleiben: Dorf(+)räume für Michaelnbach
Unter dem Titel „Dorf(+)räume" arbeitete Charlotte vom Kolke, Masterstudentin der Raumplanung an der TU Dortmund, an einem partizipativen Prozess zur Überarbeitung des Flächenwidmungsplans. Ziel war es, bestehende Beteiligungserfahrungen sichtbar zu machen, neue Perspektiven einzubringen und die langfristige Ortsentwicklung raumwirksam abzusichern.
Beteiligungs-Orientierte Planung: Ein neues Kirchplatzl für Taufkirchen
Grünraumplanung in ländlichen Gemeinden gelingt am besten gemeinsam: RURASMUS-Studentin Sandra Frank gestaltete in Taufkirchen an der Trattnach einen Beteiligungsprozess für das Kirchplatzl. Mit Zukunftspicknick, Plänen zum Einzeichnen und fast 100 Bürger:innen entstand ein Entwurf für mehr Grün, Aufenthaltsqualität und einen generationsübergreifenden Ortsmittelpunkt.
Grünraum-Planung in ländlichen Gemeinden
RURASMUS-Studentin Chantal Zankow von der TU Dortmund analysierte die Grün- und Freiräume der Kärntner Stadtgemeinde Althofen und entwickelte ein gesamtstädtisches Maßnahmenkonzept. Mit vier Themenwegen und modularen Grünbausteinen zeigt sie, wie Tourismus, Lebensqualität und Biodiversität im ländlichen Raum gestärkt werden können.
Regionales Leerstands-Management!?
Lena Keresztes, Studentin der Raumforschung und Raumordnung an der Universität Wien, suchte nach erfolgreichen Leerstandsaktivierungen in der Region. Dabei war ihr wichtig: einen positiven Blick von außen einzunehmen und die Menschen aus der Region als Expert:innen einzubinden.
Dichter Wohnen im Vierkanthof
Lukas Entwurf zeigt, wie ein leerstehender Vierkanthof zu neuem Leben erweckt werden kann: mit gemeinschaftlich genutzten Flächen, flexiblen Wohnmodellen und Raum für Jung und Alt unter einem Dach. Sein Konzept hat in St. Konrad etwas in Bewegung gesetzt. Bürgermeister Schönberger, der das Gebäude ursprünglich hätte abreißen lassen, denkt heute anders.
Mobiles Innovationslabor für Althofen
Neele Flugel erarbeitete im Rahmen ihres RURASMUS Semesters in Althofen ein Mobiles Innovationslabor, das auch umgesetzt wurde von ihr als Auer 2 Go.
„Zam Zam Zam“ Konferenz - Nachschau
Die „Zam Zam Zam" Konferenz brachte am 20. November 2025 im OKH Vöcklabruck Gemeinden, Studierende und Wissenschaft zusammen.
Bildungscampus Altenberg
In Altenberg soll aus dem heutigen, rein funktionalen Schulumfeld einen Campus entstehen, der Ort des Lernens und der Begegnung werden soll.
Wachsen oder Schrumpfen!?
In Perl stellt sich die Frage wie man mit dem Bevölkerungswachstum in Zukunft umgehen soll – kontinuierlich weiterwachsen, gezielt gesteuert oder bewusst begrenzt. Welche Folgen haben diese unterschiedlichen Entwicklungswege für Wohnraum, Siedlungsstruktur, Flächenverbrauch, kommunale Finanzen, Lebensqualität und sozialen Zusammenhalt?
“Wia gredt, so g'schriebm"
Am 14. Oktober 2025 fand im Stadtwirt in Schärding ein besonderer Workshop statt: Unter dem Titel „Wia gredt, so gschriebm – Journalismus in ländlichen Räumen" trafen sich 20 Teilnehmende aus der bayerisch-österreichischen Grenzregion, um über Berichterstattung im ländlichen Raum, Arbeitsbedingungen von Lokaljournalist:innen sowie Kunst und Kultur zu diskutieren.
„Was passiert, wenn der Maßstab 1:1 wird?“
Blogbeitrag von RURASMUS Studentin Neele Flügel in Althofen, Kärnten
„Rurasmus“ bringt junge Menschen aufs Land
orf.at | Die Stadtgemeinde Althofen ist die erste Gemeinde Kärntens, die am EU-Bildungsprogramm „Rurasmus“ teilnimmt.
Althofen wird Kärntens erste Rurasmus-Gemeinde
Bericht in der KLEINEN ZEITUNG | Mit dem Projekt „Rurasmus“ können Studierende ein Aufs-Land-Semester mitten im ländlichen Raum Europas antreten. Althofen ist Vorreiter in Kärnten.
Studentin stellt Kirchenplatz-Pläne vor
Bericht in “Tips Eferding/Grieskirchen” | Seit März beschäftigt sich die Architekturstudentin Sandra Frank aus Thüringen mit dem Kirchplatz in Tauflirchen. ihr RURASMUS Projekt bestand darin, diese mithilfe von Bürgerbeteiligung neu zu gestalten.
Gemeinden im Bezirk Grieskirchen erarbeiten gemeinsame Konzepte zur Stärkung der Ortskerne
Bericht in TIPS GRIESKIRCHEN: In Neumarkt im Hausruckkreis und in Haag am Hausruck und in deren Umlandgemeinden hat man sich seit Monaten Gedanken über die Ortskerne und die Leerstände dort gemacht. Jetzt gibt es konkrete Konzepte.
Statt ERASMUS in Paris - Ein Semester in Althofen
Bericht im Szenemagazin “Kärntner Monat” im Juli 2025
Neue Impulse durch internationalen Austausch
Titelseite & Bericht in Mein Bezirk
Mit dem Rurasmus-Projekt verbringen Studenten statt eines Auslandssemesters in bekannten Metropolen ein Semester in einer ländlichen Region – seit April arbeiten zwei Studierende in Althofen. Und: Im Rahmen des Erasmus+-Programms absolvierten zwei Elektrotechnik-Lehrlinge aus Spanien ein Praktikum an der Fachberufsschule St. Veit und am Kelag Ausbildungscampus.